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Die interkommunale Zusammenarbeit bildet die Basis für den Aufbau der erforderlichen Kompetenzen für die Transformation. Dafür steht GreenSkillsConnect.

Mit einer gut besuchten Auftaktveranstaltung am 17. März 2026 ging das Projekt GreenSkillsConnect in die nächste Phase. Stakeholder und Multiplikator:innen der Region Römerland Carnuntum nutzten den Nachmittag, um sich über jene Kompetenzen auszutauschen, die für die ökologische Transformation entscheidend sind. Bereits zu Beginn wurde deutlich: Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften und fundiertem Wissen rund um Nachhaltigkeit und Green Skills ist hoch.

Im Mittelpunkt des Kick-offs standen die Ergebnisse der Analysephase. Dabei förderte eine Umfrage unter Organisationen besonders Interessantes zutage. Die Daten zeigen, dass sowohl branchenspezifisches Know-how als auch überfachliche Kompetenzen fehlen, um Nachhaltigkeit effektiv im Arbeitsalltag zu verankern. Genau hier setzt GreenSkillsConnect an. Mithilfe der Community-of-Practice-Methode (CoP-Methode) wird eine neue Plattform für die interkommunale Zusammenarbeit im Bereich Green Skills aufgebaut.

Für wichtige fachliche Impulse sorgten externe Expert:innen. Alexander Rauner von der WKO zeigte, warum Green Skills zunehmend über die Zukunftsfähigkeit von Betrieben entscheiden. Sandra Karanitsch-Ackerl vom Regionalentwicklungsverein Römerland Carnuntum betonte, welche Rolle regionale Vernetzung spielt, um Herausforderungen gemeinsam anzugehen und Lernprozesse zu beschleunigen.

Insgesamt wurde deutlich, dass viele Organisationen bereits aktiv an nachhaltigen Lösungen arbeiten, jedoch insbesondere im Hinblick auf abteilungsspezifische Nachhaltigkeitsthemen mehr Know-how benötigen. Das Projektteam, bestehend aus Oliver Schrot, Martin Schott, Marion Zöchbauer und Johannes Naimer-Stach, arbeitet mit den folgenden strategischen Partner:innen zusammen: NÖ Energie- und Umweltagentur GmbH, Verein Energiepark Bruck/ Leitha, KEM Carnuntum, KEM Energie3, KLAR! Lanzendorf+, KLAR! Am Leithaberge sowie dem Regionalentwicklungsverein Römerland Carnuntum. Das Projekt läuft noch bis Ende August 2027.

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